SET Hub Open 2025

SET Hub Open 2025 – Eingeladen, die Energiewende aktiv mitzugestalten

Wir waren eingeladen, an der SET Hub Open 2025 teilzunehmen und gemeinsam mit Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über die Zukunft der Energiewende zu diskutieren. Die Veranstaltung bot eine einmalige Gelegenheit, mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und innovativen Start-ups zusammenzukommen, um gemeinsam konkrete Lösungen für die Herausforderungen der Energiewende zu diskutieren.

Eröffnung: Weichenstellung durch Politik und Wirtschaft

Dr. Anna Christmann, MdB, Beauftragte des BMWK für die Digitale Wirtschaft und Start-ups, eröffnete die Veranstaltung mit einer eindrucksvollen Rede. Sie betonte die zentrale Rolle von Start-ups und digitalen Innovationen für den Erfolg der Energiewende:
„Wir haben inzwischen über eine Million Smart Meter installiert – ein wichtiger Schritt, um Verbrauchern und Unternehmen die aktive Teilnahme an der Energiewende zu ermöglichen.“ Sie hob die Bedeutung dynamischer Stromtarife hervor, die es erlauben, Stromkosten zu optimieren und gleichzeitig das Stromnetz zu entlasten.

Dr. Christmann unterstrich zudem, wie wichtig es ist, Start-ups in der Frühphase zu unterstützen:
„Innovative Geschäftsmodelle sind der Motor für die Energiewende. Deshalb müssen wir weiterhin mutige Investitionen fördern und private sowie öffentliche Mittel gezielt mobilisieren.“

Corinna Enders, Geschäftsführerin der Deutschen Energie-Agentur (dena), ergänzte die Perspektive der Wirtschaft mit einer starken Botschaft: „Die Energiewende ist nicht nur eine technologische, sondern vor allem eine gesellschaftliche Aufgabe. Unsere Rolle als dena ist es, den Brückenschlag zwischen Politik, Start-ups und etablierten Unternehmen zu schaffen.“ Ihre engagierte Moderation und klare Positionierung machten deutlich, dass die dena als Impulsgeber für Innovation und Vernetzung unverzichtbar ist.

Politische Impulse: Die Rolle der Politik bei der Energiewende

Drei weitere politische Vertreter trugen ihre Sichtweisen bei:

  • Lasse Hansen (CDU): Er plädierte für den Abbau bürokratischer Hürden und mehr Technologieoffenheit, um Innovationen schneller umzusetzen.
  • Julian Joswig (Bündnis 90/Die Grünen): Er betonte die Notwendigkeit stabiler Rahmenbedingungen und staatlicher Garantien für Investitionen in grüne Technologien.
  • Helmut Kleebank (SPD): Er forderte eine sozialverträgliche Gestaltung der Transformation und wies darauf hin, dass Kosten und Nutzen fair verteilt werden müssen.

Trotz unterschiedlicher Ansätze herrschte Einigkeit darüber, dass Start-ups und Innovationen der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende sind.

Innovative Lösungen aus der Start-up-Welt

Die vorgestellten Start-ups zeigten eindrucksvoll, wie kreative Ideen die Energiewende vorantreiben können:

  • GasEcoMonitor: Eine Lösung zur Echtzeitüberwachung von Erdgasleitungen für höhere Sicherheit und Effizienz.
  • ELU Mobility: Ein intelligentes Lade- und Managementsystem zur Elektrifizierung von LKW-Flotten.
  • neXtract energy: KI-gestützte Lastfahrplanoptimierung zur Nutzung von Energieüberschüssen.
  • revoluSUN: Eine Plattform zur Digitalisierung und Vernetzung von Energiegemeinschaften.
  • Twinetic: Digitale Zwillinge für optimiertes Energiedatenmanagement in Unternehmen.

Wissenschaftliche Perspektiven: Daten und Digitalisierung als Schlüssel

Wissenschaftliche Beiträge ergänzten die praktischen Ansätze der Start-ups:

  • Smart-Meter-Rollout: Regulierungs- und Infrastrukturprobleme sind weiterhin große Herausforderungen, doch die Akzeptanz der Verbraucher bietet eine solide Grundlage für Fortschritte.
  • KI-gestütztes Energiemanagement: Erste Pilotprojekte zeigten, wie KI Verbrauchsoptimierungen und Netzstabilität verbessern kann.
  • Sektorkopplung: Die Integration von erneuerbaren Energien in Wärme, Mobilität und Industrie wurde als zentraler Hebel der Energiewende hervorgehoben.

Shared Energy: Gemeinsam für eine nachhaltige Energiezukunft

Die SET Hub Open 2025 hat deutlich gemacht, dass die Energiewende eine Gemeinschaftsaufgabe ist. Die Beiträge und Diskussionen zeigten:

  1. Innovation braucht Förderung: Dynamische Stromtarife, KI-Modelle und digitale Plattformen bieten enorme Chancen, müssen jedoch politisch und wirtschaftlich unterstützt werden.
  2. Vernetzung ist entscheidend: Nur durch enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Start-ups können die Herausforderungen bewältigt werden.
  3. Transparenz und Akzeptanz: Der Erfolg der Energiewende hängt maßgeblich davon ab, wie Verbraucher eingebunden und informiert werden.

Wir bei Shared Energy sind motivierter denn je, unseren Beitrag zur Energiewende zu leisten. Unser Fokus auf Innovation und Kooperation wird durch die Impulse dieser Veranstaltung gestärkt. Wir danken den Veranstaltern, insbesondere der dena, für die Einladung und die Möglichkeit, Teil dieser zukunftsweisenden Plattform zu sein.

Zukunft der Batterieindustrie

Die Zukunft der Batterieindustrie: Sieben Trends für 2025

Die Batterieindustrie befindet sich in einer Phase bahnbrechender Veränderungen. Neue Technologien, nachhaltige Ansätze und dynamische Marktanforderungen prägen das Jahr 2025. Shared Energy erkennt in diesen Entwicklungen eine enorme Chance, die Energiewende aktiv mitzugestalten. Hier sind die sieben wichtigsten Trends, die unsere Arbeit und Lösungen entscheidend beeinflussen werden.

1. Miniaturisierung und höhere Leistungsdichte

Die Batterieindustrie entwickelt immer kompaktere Batterien mit gesteigerter Leistungsdichte. Diese kleineren und leistungsfähigeren Batterien sparen Platz und eröffnen neue Möglichkeiten, insbesondere in dicht besiedelten Gebieten oder für mobile Anwendungen. Shared Energy integriert diese Technologien, um platzsparende und hocheffiziente Energiespeicherlösungen anzubieten.

2. Flexibilität und Anpassung an Marktvolatilität

Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien steigen auch die Schwankungen auf den Energiemärkten. Flexible Batteriesysteme, die dynamisch auf Preisänderungen reagieren können, sind daher unverzichtbar. Shared Energy entwickelt Lösungen, die Kunden dabei helfen, selbst in turbulenten Märkten stabile Erträge zu erzielen.

3. Nachhaltigkeit durch Second-Life-Batterien

Die Wiederverwendung von Batterien aus Elektrofahrzeugen in stationären Speichersystemen gewinnt an Bedeutung. Diese Second-Life-Batterien bieten ökologische und wirtschaftliche Vorteile, da sie die Lebensdauer von Batterien verlängern und Kosten senken. Shared Energy setzt auf diese Technologie, um nachhaltige Projekte zu realisieren.

4. Kostensenkung durch technologische Innovation

Fortschritte in der Batterieforschung senken nicht nur die Herstellungskosten, sondern verbessern auch die Effizienz. Shared Energy investiert in diese Entwicklungen, um seinen Kunden leistungsstarke und kostengünstige Speicherlösungen anzubieten.

5. Vielfalt der Batterietechnologien

Neue Materialien und Zellchemien ermöglichen eine größere Bandbreite an Batterietypen. Dadurch können Speicherlösungen für spezifische Anwendungen optimiert werden. Shared Energy nutzt diese Vielfalt, um maßgeschneiderte Projekte für Gemeinden, Unternehmen und Haushalte umzusetzen.

6. Politische Unterstützung und Fördermittel

Regulierungen und finanzielle Anreize beschleunigen die Weiterentwicklung der Batterieindustrie. Shared Energy bietet seinen Kunden umfassende Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln und sorgt dafür, dass Projekte finanziell abgesichert und erfolgreich umgesetzt werden können.

7. Nachhaltigkeit durch Recycling und Kreislaufwirtschaft

Die Wiederverwertung von Batterien und umweltfreundliche Produktionsprozesse stehen zunehmend im Fokus. Shared Energy legt großen Wert auf Recycling und die Förderung einer Kreislaufwirtschaft, um die ökologischen Auswirkungen von Projekten zu minimieren und die Nachhaltigkeit zu maximieren.

Unser Engagement für die Energiewende
Die Batterieindustrie ist ein zentraler Treiber der Energiewende. Shared Energy nutzt diese Trends, um seinen Kunden innovative, effiziente und nachhaltige Lösungen zu bieten.

Lassen Sie uns gemeinsam die Energie von morgen gestalten!
Besuchen Sie www.shared-energy.com und erfahren Sie, wie wir gemeinsam die Zukunft der Energie vorantreiben können.

Shared Energy® Community für die Energiewende

Shared Energy® Community für die Energiewende: Shared Energy setzt sich für Mieterstrom und gemeinschaftliche Energieversorgung ein

Bei Shared Energy engagieren wir uns für die dezentrale Energieversorgung – denn nachhaltige und unabhängige Energiekonzepte sind der Schlüssel zur Energiewende. Das jüngste EuGH-Urteil zur Stärkung von Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung bestätigt genau das, wofür wir arbeiten: Saubere Energie direkt vor Ort zu produzieren und zu teilen.

Unsere Vision: Energie für alle – lokal, unabhängig und nachhaltig

Bereits seit unserer Gründung setzen wir auf innovative Modelle, die Kommunen, Mietern und Eigentümern gleichermaßen den Zugang zu günstigem, grünem Strom ermöglichen. Dabei spielen gemeinschaftliche Energieprojekte eine zentrale Rolle. Ob Solaranlagen auf Wohnanlagen, intelligente Energiespeicher oder digitale Lösungen zur Abrechnung – wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass jeder von den Vorteilen der erneuerbaren Energien profitieren kann.

Mieterstromprojekte sind dabei besonders attraktiv: Statt Strom teuer vom Netz zu beziehen, produzieren Gebäude ihren eigenen Solarstrom direkt vor Ort. Mieter sparen Kosten und tragen gleichzeitig aktiv zum Klimaschutz bei.

Das EuGH-Urteil: Rückenwind für gemeinschaftliche Projekte

Das EuGH-Urteil zeigt klar, dass die Rahmenbedingungen für Mieterstromprojekte in der EU gestärkt werden müssen. Shared Energy begrüßt diesen Schritt, denn es unterstreicht die Wichtigkeit von Bürgerenergie und dezentralen Lösungen.

Wir sind bereit: Unsere Projekte sind bereits so konzipiert, dass sie schnell und effizient umgesetzt werden können. Wir arbeiten eng mit Kommunen, Wohnungsunternehmen und privaten Eigentümern zusammen, um die Vorteile von Mieterstrom und gemeinschaftlicher Energieversorgung nutzbar zu machen.

Wie Shared Energy die Energiewende vorantreibt

  • Community-Energy-Projekte: Gemeinsam statt allein – wir schaffen Energieprojekte, bei denen Mieter und Eigentümer von einer zentralen Photovoltaikanlage profitieren.
  • Technologische Innovation: Mit Smart Grids und Energiespeichern sorgen wir für effiziente Energieverteilung und -nutzung.
  • Digitale Plattformen: Unsere Tools ermöglichen einfache Abrechnung, Transparenz und Energieverwaltung für alle Beteiligten.
  • Partnerschaftliche Umsetzung: Von der Planung bis zur Wartung begleiten wir Projekte langfristig und zuverlässig.

Jetzt handeln – Gemeinsam zur Energieunabhängigkeit

Das EuGH-Urteil ist nicht nur ein wichtiges Signal, sondern auch eine klare Aufforderung zum Handeln. Shared Energy steht bereit, um Mieterstromprojekte und gemeinschaftliche Energieversorgung in die Praxis zu bringen – unkompliziert, nachhaltig und zukunftsweisend.

Lassen Sie uns gemeinsam die Chancen nutzen: Für Ihre Immobilie, für Ihre Mieter und für eine nachhaltige Energiezukunft.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs kann hier im Originaltext nachgelesen werden.

Erfahren Sie mehr darüber, wie wir Mieterstrom und gemeinschaftliche Energieversorgung realisieren. Kontaktieren Sie uns jetzt!

Shared Energy – Gemeinsam unabhängig, gemeinsam grün.

Die Energiewende in Deutschland: Zahlen, Potenziale

Die Energiewende in Deutschland: Zahlen, Potenziale

Deutschland steht mit der Energiewende an einem entscheidenden Punkt, der eine umfassende Umstellung auf erneuerbare Energien und eine vollständige Elektrifizierung aller Sektoren wie Strom, Wärme und Mobilität erfordert. Technisch ist die Energiewende nicht nur machbar, sondern wirtschaftlich sinnvoll. Shared Energy engagiert sich hier, um eine CO₂-neutrale Energieversorgung zu verwirklichen und lokal verankerte, gemeinschaftliche Energieprojekte auszubauen.

Status Quo: Fortschritte und Ausbaupotenziale bei den Erneuerbaren

Bis Mitte 2024 hat Deutschland bereits eine beachtliche Kapazität an Erneuerbaren aufgebaut: Die installierte Leistung in der Photovoltaik (PV) beträgt 88 Gigawatt (GW), und die Onshore-Windkraft hat knapp 62 GW erreicht. Zusammen mit Offshore-Windkraft und Biomasse erreichen Erneuerbare rund 57 % der deutschen Stromversorgung​

.Für eine vollständige Dekarbonisierung aller Sektoren wird jedoch ein umfassender Ausbau nötig sein. Berechnungen zufolge wären 600 GW an PV und 300 GW an Windenergie erforderlich, um den gesamten Primärenergiebedarf zuverlässig mit erneuerbaren Energien zu decken. Shared Energy trägt durch gemeinschaftliche Projekte in Städten und Gemeinden dazu bei, die bestehenden Kapazitäten zielgerichtet auszubauen und die Versorgungssicherheit lokal zu stärken.

Gemeinschaftsspeicher und dezentrale Backup-Lösungen als Erfolgsfaktor

Ein zentraler Aspekt der Energiewende liegt in der Bereitstellung von Speichern, um Schwankungen in der Erzeugung auszugleichen und die Netzstabilität zu sichern. In 2024 wurde in Deutschland bereits eine Batteriespeicherleistung von 1,8 GW bei einer Gesamtkapazität von 2,5 GWh installiert​

Shared Energy setzt hier auf dezentrale Speicherlösungen in gemeinschaftlichen Energieprojekten, die den Haushalten helfen, direkt Einsparungen zu erzielen. Insbesondere in Wohn- und Gewerbeanlagen bieten wir maßgeschneiderte Lösungen, die Schwankungen in der lokalen Energieerzeugung ausgleichen und damit die Energieversorgung stabilisieren. Diese Speicheroptionen ermöglichen den Haushalten und Unternehmen nicht nur mehr Unabhängigkeit, sondern reduzieren auch die Belastungen für die zentralen Netze.

Synergien durch Sektorenkopplung für Wärme und Mobilität

Eine erfolgreiche Energiewende bedarf einer umfassenden Sektorenkopplung. Die Erhöhung des Anteils an Elektromobilität und Wärmepumpen trägt entscheidend dazu bei, den Energiebedarf und die CO₂-Emissionen in diesen Bereichen zu senken. So könnte durch die Umstellung auf Elektromobilität der Energiebedarf im Verkehrssektor um bis zu 75 % reduziert werden, da Elektrofahrzeuge einen Wirkungsgrad von rund 90 % aufweisen. Auch im Wärmesektor können Wärmepumpen den Energiebedarf signifikant senken, indem sie das Drei- bis Vierfache der eingesetzten Strommenge als Wärme liefern​

Shared Energy integriert Elektromobilität und Wärmepumpen in gemeinschaftlichen Projekten, was für die Nutzer Effizienzvorteile und Kosteneinsparungen bringt. Durch ein Netz an Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge und den Einsatz von Wärmepumpen in Gemeinschaftsprojekten bieten wir Lösungen, die die CO₂-Bilanz und die Versorgungssicherheit verbessern.

Wirtschaftliche Vorteile und langfristige Einsparpotenziale

Die Kosten für die Energiewende in Deutschland werden auf rund 800 Milliarden Euro geschätzt, was angesichts der jährlichen Importe fossiler Brennstoffe (rund 50-70 Milliarden Euro) und ihrer Preisvolatilität eine langfristig wirtschaftliche Investition darstellt. Durch die gemeinschaftliche Nutzung von Energiesystemen, die wir bei Shared Energy entwickeln, ermöglichen wir den lokalen Partnern eine Amortisation innerhalb von etwa zwölf Jahren. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Kostensenkung, da die gemeinschaftliche Finanzierung und Nutzung von Speicher- und PV-Anlagen die Unabhängigkeit von schwankenden Energiekosten fördert.

Shared Energie Prognose

Mit unseren Projekten und Lösungen trägt Shared Energy maßgeblich dazu bei, dass Deutschland seine ambitionierten Klimaziele erreicht. Wir setzen auf nachhaltige, gemeinschaftliche Energiesysteme, die eine lokale und zugleich wirtschaftlich sinnvolle Alternative zur zentralisierten Energieversorgung darstellen. Die Energiewende ist machbar und wirtschaftlich attraktiv, wenn wir gemeinsam die technologischen Möglichkeiten nutzen und die notwendigen Investitionen tätigen. Shared Energy bietet Ihnen innovative Lösungen, um sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen – für eine nachhaltige, sichere und kostenstabile Energiezukunft.

Hier sind die wichtigsten Fragen von Skeptikern zur Energiewende und unsere fundierten Antworten darauf:

1. Ist die Energiewende technisch überhaupt machbar?

Ja, die Energiewende ist technisch machbar. In Deutschland haben wir bereits über 57 % der Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen gedeckt.​

Die Technologien für Wind-, Solar- und Speicherlösungen existieren und verbessern sich kontinuierlich. Mit einem zielgerichteten Ausbau der Kapazitäten und Speicherlösungen sind 100 % Erneuerbare erreichbar.

2. Brauchen wir nicht viel mehr Flächen für Photovoltaik und Windkraft?

Der Platzbedarf ist kleiner als oft angenommen. Viele Freiflächen-PV-Anlagen können parallel als Agrarflächen genutzt werden, und überdachte Dächer sowie Fassaden bieten zusätzliche Möglichkeiten. Würden alle verfügbaren Dachflächen genutzt, könnte das etwa 200 TWh pro Jahr erzeugen – ein Drittel des heutigen Strombedarfs​

3. Ist das nicht alles viel zu teuer?

Die Investitionen in Erneuerbare erfordern hohe Summen (ca. 800 Milliarden Euro), aber langfristig senken wir damit die jährlichen Importkosten fossiler Energien, die bis zu 70 Milliarden Euro betragen. Nach ca. 12 Jahren können diese Investitionen amortisiert sein​.

Zudem sinken die Kosten für Solarmodule und Speichertechnologien rapide.

4. Was tun, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht?

Kurzfristige und saisonale Speicherlösungen sind der Schlüssel, um solche Schwankungen auszugleichen. Dazu gehören Akkus für Tagespeaks und Technologien wie Power-to-Gas, die überschüssige Energie für längere Zeit speichern können. Große Fortschritte bei Speicherlösungen zeigen, dass diese Herausforderung beherrschbar ist​.

5. Sind Elektrofahrzeuge wirklich nachhaltiger?

Ja, Elektrofahrzeuge sind energieeffizienter und verursachen in Kombination mit erneuerbarem Strom deutlich geringere Emissionen als Verbrenner. Während ein Verbrenner nur etwa 15-30 % der Energie in Bewegung umsetzt, erreichen E-Autos Wirkungsgrade von 85-90 %​.

6. Gibt es genug Rohstoffe für den Bau von Solar- und Windanlagen?

Die wichtigsten Materialien – Glas, Aluminium und Silizium – sind reichlich vorhanden und weitgehend recycelbar. Die Kreislaufwirtschaft für Materialien von PV- und Windanlagen wird derzeit intensiv ausgebaut. Auch bei Batterien sind zahlreiche Recyclingmethoden im Einsatz​.

7. Ist die Energiewende auch ohne politische Unterstützung möglich?

Politische Unterstützung ist zwar entscheidend für Geschwindigkeit und Effizienz, aber auch ohne drastische Reformen geht der Wandel voran, da Unternehmen und Kommunen zunehmend eigene Lösungen entwickeln und umsetzen. Förderprogramme und klare Genehmigungsverfahren würden die Umstellung jedoch deutlich beschleunigen.

8. Warum nicht weiter auf fossile Energie setzen, bis alle Probleme gelöst sind?

Fossile Energien verursachen erhebliche CO₂-Emissionen und treiben den Klimawandel weiter an. Durch die Abhängigkeit von internationalen Energiemärkten bleiben fossile Energien zudem eine wirtschaftliche Risikoquelle. Die Energiewende bietet die Chance, emissionsfrei und wirtschaftlich stabil Energie zu erzeugen und langfristig Kosten zu senken.

Nachweise:
Fraunhofer ISE
ElectricBee
Fuel Economy
EVMechanica
Fraunhofer ISE
Umweltbundesamt

Die Energiewende und die Bürgerbeteiligung

Die Energiewende und die Bürgerbeteiligung

Die Energiewende ist in Deutschland seit vielen Jahren ein zentrales politisches Thema. Besonders die Grünen haben sich das Ziel einer schnellen Umstellung auf erneuerbare Energien auf die Fahnen geschrieben. Doch trotz der grundsätzlich breiten Unterstützung für den Klimaschutz und saubere Energie sind viele Projekte ins Stocken geraten. Der zentrale Grund: Die Menschen wurden nicht mitgenommen. Statt auf Dialog und Zusammenarbeit zu setzen, wurden häufig politische Entscheidungen durchgesetzt, ohne auf die Expertise der Bürger oder die lokalen Gegebenheiten zu achten.

Dieser Ansatz hat sich als problematisch erwiesen. Eine reine Ideologie reicht nicht aus, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten. Es braucht die Menschen vor Ort, die von den Maßnahmen direkt betroffen sind, und ihre aktive Beteiligung. Dieser Mangel an Bürgerbeteiligung war einer der Hauptgründe, warum viele Projekte auf Widerstand gestoßen sind – sei es der Bau von Windparks, Solaranlagen oder die Modernisierung der Netze.

Die Menschen mitnehmen: Ein Schlüssel zum Erfolg

Shared Energy setzt auf einen neuen Ansatz: Bürgerbeteiligung und Transparenz stehen im Mittelpunkt der Projektentwicklung. Denn klar ist: Ohne die Menschen vor Ort funktioniert keine Energiewende. Es ist nicht genug, politische Ziele zu verfolgen, wenn diese nicht auf einer breiten Akzeptanz basieren.

Die Vorteile der erneuerbaren Energien sind eindeutig – saubere Luft, weniger Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, und langfristig können sogar die Stromkosten sinken. Doch diese Vorteile müssen den Bürgern nicht nur erklärt, sondern mit ihnen gemeinsam erarbeitet werden. Die Erfahrung zeigt, dass nur durch frühzeitigen Dialog und Mitbestimmung Projekte nachhaltig erfolgreich umgesetzt werden können. Shared Energy setzt dabei auf drei wesentliche Elemente:

  1. Offene Kommunikation und Transparenz: Menschen wollen verstehen, was auf sie zukommt. Sie müssen wissen, wie sich ein Projekt auf ihre unmittelbare Umgebung auswirkt, welche Vorteile es für sie bringt und wie sie aktiv mitwirken können. Durch regelmäßige Informationen und die Möglichkeit, sich an Entscheidungen zu beteiligen, wird Vertrauen geschaffen.
  2. Lokale Expertise einbinden: Es reicht nicht, Pläne „von oben“ zu verordnen. Die Menschen vor Ort kennen ihre Gegebenheiten am besten. Sie wissen, wo ein Windrad sinnvoll platziert ist, oder wie eine Solaranlage möglichst effizient genutzt werden kann. Shared Energy setzt daher auf einen intensiven Austausch mit lokalen Experten und Bürgern, um die besten Lösungen für alle zu finden.
  3. Beteiligungsmodelle für Bürger: Ein entscheidender Anreiz, die Energiewende aktiv zu unterstützen, liegt in der wirtschaftlichen Teilhabe. Shared Energy bietet Bürgern die Möglichkeit, sich finanziell an den Projekten zu beteiligen – und so langfristig von den Gewinnen zu profitieren. Wer mitmacht, kann mitverdienen: Durch den Verkauf überschüssiger Energie oder Einsparungen bei den Stromkosten wird die Energiewende zu einem echten Gewinn für alle.

Die Modernisierung der Stromnetze: Eine Investition in die Zukunft

Ein wichtiger Baustein der Energiewende, den Shared Energy vorantreibt, ist die Modernisierung der Stromnetze. Nur mit intelligenten, digitalisierten Netzen – den sogenannten Smart Grids – lässt sich die Energieversorgung der Zukunft effizient steuern. Dies hat zahlreiche Vorteile, die direkt den Bürgern zugutekommen:

  • Effizienz und Kostensenkung: Durch die intelligentere Steuerung von Stromflüssen und die Nutzung von Speichermöglichkeiten kann Energie gezielter eingesetzt werden. Das bedeutet: Weniger Verschwendung, geringere Kosten und eine stabilere Versorgung.
  • Flexibilität: Smart Grids ermöglichen es, den Verbrauch besser an die Erzeugung anzupassen. So kann überschüssiger Strom, z.B. aus Solaranlagen, gespeichert und später genutzt oder ins Netz eingespeist werden. Das bringt nicht nur Versorgungssicherheit, sondern ermöglicht auch, Überschüsse zu verkaufen und damit Gewinne zu erzielen.
  • Nachhaltigkeit und Umweltschutz: Durch die bessere Steuerung der Netze wird weniger Energie verschwendet. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt – ein direkter Vorteil für die Lebensqualität in Städten und Gemeinden.

Natürlich bedeutet die Modernisierung der Stromnetze und der Ausbau erneuerbarer Energien eine Anfangsinvestition. Doch diese zahlt sich langfristig aus: Gemeinden, die auf saubere Energie setzen, können ihre Stromkosten senken und von einer nachhaltigen, stabilen Energieversorgung profitieren. Und wer von Anfang an die Bürger mitnimmt, schafft Vertrauen und baut Widerstände ab.

Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft

Die Energiewende ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Shared Energy zeigt, dass Bürgerbeteiligung der Schlüssel zum Erfolg ist. Nur wenn die Menschen vor Ort in die Entscheidungen eingebunden werden, kann die Transformation hin zu erneuerbaren Energien und modernen Stromnetzen gelingen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Geringere Kosten, saubere Luft, wirtschaftliche Teilhabe und eine stabile Energieversorgung.

Wenn Politik und Unternehmen diesen Ansatz verfolgen und auf Dialog, Transparenz und Zusammenarbeit setzen, wird die Energiewende nicht nur ein ökologischer, sondern auch ein sozialer und ökonomischer Erfolg. Die Zeit der Top-Down-Entscheidungen ist vorbei – die Zukunft gehört den Projekten, die gemeinsam mit den Bürgern entwickelt werden. Eine Win-Win-Situation für uns alle.

Auto mit biderektionales Laden

Bidirektionales Laden (V2G)

Bidirektionales Laden – Eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende

Das bidirektionale Laden, auch bekannt als „Vehicle-to-Grid“ (V2G), könnte eine entscheidende Rolle in der zukünftigen Energieversorgung spielen. Diese Technologie ermöglicht es, Elektrofahrzeuge nicht nur zu laden, sondern sie auch als mobile Energiespeicher zu nutzen, die überschüssigen Strom zurück ins Netz speisen. Viele sehen hierin eine große Chance, die Netzstabilität zu verbessern und die Integration erneuerbarer Energien zu unterstützen – ein wichtiger Schritt für die Energiewende.

Netzstabilität durch bidirektionales Laden

Eine der größten Herausforderungen der Energiewende besteht darin, die schwankende Erzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- und Solarenergie zu bewältigen. Bidirektionales Laden bietet das Potenzial, diese Schwankungen auszugleichen, indem Elektroautos überschüssige Energie speichern und zu einem späteren Zeitpunkt ins Netz zurückspeisen können. Dies könnte dazu beitragen, die Netzstabilität zu erhöhen und Engpässe zu verhindern.

Die Bedeutung einer zukunftsweisenden Ladeinfrastruktur

Um das volle Potenzial des bidirektionalen Ladens zu nutzen, wird in Zukunft eine intelligente Ladeinfrastruktur notwendig sein. Eine solche Infrastruktur könnte es ermöglichen, dass Elektrofahrzeuge nicht nur Energie tanken, sondern auch überschüssige Energie ins Netz einspeisen. Dies würde eine effizientere Nutzung von Energie fördern und gleichzeitig die Netzstabilität unterstützen, was für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien entscheidend sein könnte.

Vorteile für Verbraucher: Mehr Energieautonomie

Neben der Netzstabilisierung könnte das bidirektionale Laden auch Verbrauchern direkt zugutekommen. Mit Technologien wie „Vehicle-to-Home“ (V2H) könnten Elektrofahrzeuge künftig dazu genutzt werden, Strom nicht nur für Fahrten, sondern auch für den Eigenbedarf zu speichern. In Zeiten hoher Strompreise oder Netzbelastungen könnte dieser gespeicherte Strom für den Haushalt verwendet werden, was sowohl Kosten senken als auch die Belastung des Stromnetzes verringern könnte.

Ein Schritt in Richtung intelligenter Energiesysteme

Die Integration von bidirektionalem Laden in das Stromnetz könnte ein entscheidender Schritt hin zu einem intelligenteren und flexibleren Energiesystem sein. Elektrofahrzeuge als mobile Speicher könnten helfen, Lastspitzen zu glätten und erneuerbare Energie effizienter zu nutzen. Das könnte nicht nur die Versorgungssicherheit erhöhen, sondern auch die Notwendigkeit teurer Investitionen in neue Netzkapazitäten verringern.

Herausforderungen auf dem Weg zur Umsetzung

Wie bei jeder neuen Technologie stehen auch beim bidirektionalen Laden noch einige Herausforderungen im Raum. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur, die notwendige technische Anpassung von Elektrofahrzeugen und die Klärung regulatorischer Fragen sind zentrale Themen, die es zu lösen gilt. Dennoch könnte das bidirektionale Laden langfristig ein wichtiger Bestandteil eines dezentralen und nachhaltigen Energiesystems werden.

Blick in die Zukunft: Dezentrale Energieversorgung

Bidirektionales Laden hat das Potenzial, eine tragende Säule in einem dezentralen Energiesystem zu werden, in dem Elektrofahrzeuge als flexible Speicher fungieren. Diese Zukunftsvision könnte dazu beitragen, die Energieversorgung effizienter, nachhaltiger und widerstandsfähiger zu machen. Viele Experten sehen in der Technologie die Möglichkeit, nicht nur den Ausbau erneuerbarer Energien zu unterstützen, sondern auch die Versorgungssicherheit in einem zunehmend elektrifizierten Verkehrssystem zu gewährleisten.

Shared Energy: Ein wichtiger Baustein der Energiewende

Bidirektionales Laden könnte in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle dabei spielen, die Energiewende voranzutreiben und die Stabilität der Stromnetze zu sichern. Es bietet sowohl für Netzbetreiber als auch für Verbraucher enorme Chancen und könnte dazu beitragen, die Integration erneuerbarer Energien effizienter zu gestalten. Die Herausforderung besteht nun darin, die notwendigen technischen und regulatorischen Rahmenbedingungen zu schaffen, um das volle Potenzial dieser Technologie auszuschöpfen.

Energy Sharing

Energy Sharing: Gemeinsam die Energiewende gestalten

Die Idee der Energiewende ist längst nicht mehr nur eine Frage staatlicher Maßnahmen oder großer Energieversorger. Energy Sharing bietet eine innovative und nachhaltige Möglichkeit, Bürger direkt in die Produktion und den Verbrauch erneuerbarer Energien einzubeziehen. Dieses Konzept fördert die lokale Erzeugung von Strom durch Gemeinschaften, die von den Vorteilen profitieren, indem sie den erzeugten Strom selbst nutzen können.

Was ist Energy Sharing?

Energy Sharing ermöglicht es, dass sich Bürger, kleine und mittlere Unternehmen sowie Kommunen zu lokalen Energie-Gemeinschaften zusammenschließen. Sie betreiben erneuerbare Energieanlagen wie Solaranlagen oder Windkraftwerke und nutzen den erzeugten Strom direkt in der Region. Diese gemeinschaftlichen Strukturen sind nicht nur ökologisch vorteilhaft, sondern bieten auch ökonomische Anreize, da sie zu geringeren Stromkosten führen können. Dies geschieht vor allem, weil der erzeugte Strom direkt vor Ort verbraucht wird, was die Netznutzung reduziert und Netzgebühren einspart.

Vorteile des Energy Sharing

  1. Geringere Stromkosten: Durch die lokale Erzeugung von Strom fallen die Kosten für die Nutzung des Stromnetzes geringer aus, was die Strompreise für die Mitglieder einer solchen Gemeinschaft senkt. Laut einer Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) könnten bis zu 90 % der deutschen Haushalte durch vergünstigten Strom aus Energy Sharing profitieren. Dies macht das Modell besonders attraktiv für private Haushalte, die sich an der Energiewende aktiv beteiligen möchten.
  2. Dezentrale Energieversorgung: Energy Sharing fördert die Unabhängigkeit von großen Energiekonzernen und stärkt die regionale Energieversorgung. Dies sorgt für eine Stabilisierung des Stromnetzes, da die Stromerzeugung und der Verbrauch lokal erfolgen. So können Überlastungen vermieden und die Netzkapazitäten besser genutzt werden.
  3. Bürgerbeteiligung und Akzeptanz: Ein entscheidender Punkt bei der Energiewende ist die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber neuen Energieprojekten, insbesondere beim Ausbau von Windkraftanlagen. Indem Bürger direkt von den Anlagen in ihrer Region profitieren, steigt die Akzeptanz deutlich. Das Modell fördert außerdem Demokratie in der Energieversorgung, da es den Menschen ermöglicht, selbst Teil der Lösung zu sein.

Herausforderungen und rechtlicher Rahmen

Obwohl Energy Sharing auf europäischer Ebene seit der Erneuerbare-Energien-Richtlinie von 2019 verankert ist, hinkt die Umsetzung in vielen EU-Staaten, darunter auch Deutschland, noch hinterher. Ein klarer regulatorischer Rahmen, der Bürgergemeinschaften das Einspeisen und den direkten Verbrauch von grünem Strom ermöglicht, fehlt noch. Die deutsche Regierung hat Energy Sharing zwar im Koalitionsvertrag verankert, aber es fehlen noch konkrete gesetzliche Vorgaben, die das Modell wirklich wirtschaftlich attraktiv machen. Hier fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) verstärktes Handeln, um Energy Sharing wirtschaftlich tragfähig zu machen und die entsprechenden Anreize zu setzen.

In anderen europäischen Ländern wie Österreich existieren bereits funktionierende Modelle, bei denen Bürger Energie in sogenannten „Energiegemeinschaften“ teilen und die Vorteile direkt nutzen. Dies zeigt, dass Energy Sharing nicht nur theoretisch funktioniert, sondern auch praktisch umgesetzt werden kann.

Perspektiven für die Zukunft

Energy Sharing könnte eine zentrale Rolle bei der Erreichung der deutschen Klimaziele bis 2030 spielen. Laut Schätzungen des IÖW könnte dieses Modell bis zu 42 % des notwendigen Zubaus erneuerbarer Energien durch Bürgerprojekte abdecken. Dazu müssten jedoch die rechtlichen Hürden beseitigt und finanzielle Anreize geschaffen werden, um eine breitere Beteiligung zu ermöglichen. Ein Ansatz wäre die Einführung von Prämien für gemeinschaftlich erzeugten Strom oder Steuererleichterungen für Investitionen in lokale Energiegemeinschaften.

Energy Sharing stellt eine vielversprechende Möglichkeit dar, die Energiewende dezentral und demokratisch zu gestalten. Es stärkt nicht nur die Unabhängigkeit der Bürger, sondern bietet auch finanzielle und ökologische Vorteile. Um das volle Potenzial dieses Modells auszuschöpfen, müssen jedoch klare gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen und die Politik aktiv beteiligt werden. So könnte Energy Sharing zu einem entscheidenden Motor für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Energiewende in Deutschland und Europa werden.

Willkommen bei Shared Energy

Willkommen bei Shared Energy – Die Zukunft der Energieversorgung beginnt hier

Herzlich willkommen auf der offiziellen News-Seite von Shared Energy! Wir freuen uns, Sie hier zu begrüßen und Ihnen unser Unternehmen, unsere Vision und unsere Leistungen vorzustellen.

Shared Energy ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien. Unser Ziel ist es, die Energiewende aktiv mitzugestalten und eine nachhaltige Energieversorgung für alle zu ermöglichen. Dabei setzen wir auf intelligente und effiziente Lösungen, die sowohl wirtschaftlich als auch umweltschonend sind.

Unsere Kernkompetenz liegt in der Entwicklung und dem Betrieb von Gemeinschaftsenergieprojekten. Das bedeutet, dass wir Energie dort erzeugen, wo sie benötigt wird – sei es durch Solaranlagen, Windkraft oder andere erneuerbare Energien. Unsere Lösungen richten sich an Unternehmen, Kommunen und private Haushalte, die ihre Energieversorgung nachhaltig gestalten und gleichzeitig Kosten senken möchten. Dabei ermöglichen wir es unseren Kunden, aktiv an der Energiewende teilzunehmen und von den wirtschaftlichen Vorteilen zu profitieren.

Auf dieser News-Seite werden wir Sie regelmäßig über neue Projekte, technische Innovationen und spannende Entwicklungen in der Branche informieren. Außerdem teilen wir Erfolgsgeschichten unserer Kunden, um Ihnen konkrete Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten zu geben, die erneuerbare Energien bieten.

Wenn Sie Fragen zu unseren Dienstleistungen haben oder mehr darüber erfahren möchten, wie Sie von unseren Lösungen profitieren können, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung und berät Sie umfassend zu allen Aspekten der erneuerbaren Energien.

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns den Weg in eine saubere und sichere Energiezukunft zu gehen. Bleiben Sie dran und erfahren Sie, wie auch Sie Teil dieser Bewegung werden können!

Ihr Shared Energy Team